Sonntag, 16. Juni 2013

Sarah Quigley / Der Dirigent



Klappentext
Im Sommer 1941 verlassen die deutschen Soldaten klammheimlich Leningrad. Eine Katastrophe naht: Die Stadt wird belagert, soll dem Erdboden gleichgemacht werden. Der Großteil der Künstler und Kulturschaffenden wird evakuiert. Bis auf Dmitri Schostakowitsch, den wohl berühmtesten russischen Komponisten. Er bleibt, um seine Stadt zu verteidigen. Doch ein anderer wird zum eigentlichen Helden: Karl Eliasberg, Dirigent eines zweitklassigen Radioorchesters. Hungernd und im Angesicht des Todes führt Eliasberg mit seinem Orchester Schostakowitschs »Siebte Symphonie« auf. – Ein hochmusikalischer, bewegender Roman über zwei beseelte wie getriebene Männer, die der Kälte einen humanen Klang abringen.
Die Symphonie des WintersEs ist eine Zeit, in der alle Musik gefriert. Doch im Kopf eines Mannes entsteht eine Symphonie, die den Menschen im belagerten Leningrad Mut und Hoffnung geben kann. Allerdings bedarf es eines todesmutigen Dirigenten, damit das Werk erklingen kann. Ein ergreifender Roman über den Sieg der Kunst über die Barbarei.


Autorenportrait
Die Schriftstellerin und Kritikerin Sarah Quigley, geb. 1967 in Neuseeland, promovierte in Literatur an der University of Oxford. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte, wofür sie zahlreiche hochkarätige Auszeichnungen erhielt. »Der Dirigent« ist ihr vierter Roman und ihr erstes Buch auf Deutsch. Seit 2000 lebt und arbeitet sie in Berlin.

Ich mag Musik sehr, speile selbst ein Instrument, allerdings eher dilettantisch. Habe aber immer viel, von frühster Jugend auf ,Musik konsumiert, oder viel mehr genossen. Bin immer ganz in sie innerlich aufgegangen. Sie war meine Traumwelt. Schaue mir gerne Muiskfilme an und lese gerne darüber.
Auf der hinteren Innenseite des Buches ist auch eine CD mit eingefügt, mit vier Kompositionen von Dimitri Schostakowitsch, den ich auch sehr mag.

Nach den ersten gelesenen fünfzig Seiten liest sich das Buch wie eine Biografie. Bin neugierig, wie es weitergehen wird.

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