Posts mit dem Label England werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label England werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. September 2017

Sonya Fitzpatrick / Tierseelen im Jenseits

Klappentext
Kommunikation zwischen Mensch und Tier – auch über den Tod hinaus
Der Tod eines Haustieres ist für viele ebenso schlimm wie der Verlust eines geliebten Menschen. Und auch die trauernden Tierbesitzer stellen sich oft Fragen wie: Warum musste das geschehen? Ist mein Tier glücklich, wo es jetzt ist? Muss ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich ein anderes Haustier zu mir nehme?
Sonya Fitzpatrick ist nicht nur in der Lage, mit Tieren telepathisch zu kommunizieren, sie kann auch mit den Seelen im Tierhimmel Kontakt aufnehmen. Einfühlsam gibt sie Antworten auf all diese Fragen, spendet den Menschen Trost und hilft ganz konkret, die Trauer zu bewältigen. Für jeden Leser dieses berührenden Buches steht am Ende fest: Es gibt keine traurigen Tiere im Himmel!


Autorenporträt
Sonya Fitzpatrick ist weltweit eine der bekanntesten Tierkommunikatorinnen. Aufgewachsen auf einem Bauernhof in England, entwickelte sie schon von Kindesbeinen an die Fähigkeit, sich mit Tieren auf telepathischem Weg zu verständigen. Mit dieser faszinierenden Gabe hat sie bereits zahllosen Menschen geholfen, Einblick in die verborgene Seelenwelt ihrer Haustiere zu nehmen und eine neue Dimension im Zusammenleben von Mensch und Tier zu erschließen. Sonya Fitzpatrick lebt mit ihren Katzen und Hunden in Texas.
Klingt etwas kitschig und esoterisch, ich weiß, aber ich habe Lust, manchmal auch solche Bücher zu lesen, weil ich über einige Erfahrungen feinstofflicher Art verfüge. Sowohl mit meinen beiden Katzen Momo und Alice, als auch mit sterbenden Menschen in meiner damaligen Hospizarbeit. Seit Momo tot ist, habe ich viel meditiert und habe dabei geistige , transzendente Erfahrungen gemacht, die sehr bedeutsam für mich waren, die man aber auch nicht jedem weitererzählen möchte. 

Weitere Informationen zu dem Buch

·         Broschiert: 192 Seiten, 16,99 €
·         Verlag: Ansata (28. Juli 2014)
·         Sprache: Deutsch
·         ISBN-10: 3778774824

Und hier geht es auf die Verlagsseite von Ansata, Randomhouse München.  
_______________
Wenn die Erde schreien könnte,
wären wir alle taub.
(Spruch vom Tierheim Darmstadt)




Freitag, 22. September 2017

Anna Porter / Mord auf der Buchmesse

Lesen mit Tina


Klappentext
Bestsellerautorin Margaret Drury Carter wird auf der Frankfurter Buchmesse der Star des Jahres sein. So jedenfalls hat es ihre Lektorin Marsha Hillier geplant. Sie hat für die Weltrechte der nächsten drei Romane von Margaret zwanzig Millionen Dollar gezahlt - ohne bisher einen einzigen Buchstaben gesehen zu haben- und will die Lizenzrechte auf der Messe so teuer wie möglich an ihre internationalen Kollegen verkaufen.Auf dem festlichen Bertelsmann- Empfang im Intercontinental, zu dem nur die internationale Verlagselite geladen wird, ist Marshas  Deal in aller Munde.Bei Hummer und Champagner wird- wie jedes Jahr- der neuste Branchenklatsch ausagetauscht. HIer hofft Marsha eine Gelegenheit zu finden, dem Agenten Andrew Myles die ersten Kapitel von Margarets neuem Roman abzuringen. doch dazu soll es nicht kommen.Die Party ist in vollem Gange,als Marsha Andrew tot in seinem Sessel findet.Verdächtige gibt es viele, der New Yorker Agent war nicht unbedingt beliebt. Auch Marsha wird von der Frankfurter Polizei verhört. Und verdächtigt.Denn ein Mordskandal könnte den Marktwert der so teuer eingekauften Autorin durchaus erhöhen.Margaret aber amcht Marsha einen dicken Strich durch die Rechnung:Nach einem Mittagessen im Kreise ihrere internationalen Verleger reist sie, von Andrews Tod schwer betroffen, aus Frankfurt ab.Am nächsten Abend schlägt der Tod noch einmal zu. Diesmal ist sein Opfer ein britischer Verleger, einer der letzten Mitbieter in der Auktion um Margarets Weltrechte.Allmählich beginnt Marsha um ihr eigenes Leben zu fürchten. Nicht zu Unrecht. Kaum nach New York zurückgekehrt, warten eine Reihe unangenehmeer Überraschungen auf sie.Sie erfährt das Büchermachen ein mörderisches Geschäft sein kann...


Autorenporträt
Anna Porter ist eine kanadische Schriftstellerin und Verlegerin. Sie ist Autorin von mehreren Kriminalromanen und arbeitet seit über zwanzig Jahren in der internationalen Verlagsszene. Nachdem sie Schlüsselpositionen in vielen großen amerikanischen und kanadischen Verlagshäusern innehatte, ist sie seit einiger Zeit selbst Verlegerin des Hauses Key Porter Books in Toronto.
Ich bin zwar keine Krimileserin, aber hier musste ich einfach eine Ausnahme machen, da nun recht bald die Frankfurter Buchmesse wieder starten wird. In ungefähr zwei Wochen ist es soweit. Und wir freuen uns sehr darauf, wobei ein Krimi eher erschreckend ist, sich vorzustellen, dass dort Morde begangen werden … Aber wir können gut zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.

Mal schauen, wohin uns diese Morde bringen werden.

Abbruch:

Ich konnte das Buch leider nicht weiter lesen. Ich stecke noch viel zu sehr in meiner Trauer von Momos Tod, mein erst kürzlich eingeschläferter Kater. Ich habe einfach das Bedürfnis, Bücher über Tiere zu lesen und viel zu meditieren. 

Außerdem bin ich keine Krimileserin, aber befände ich mich nicht in Trauer, ich würde das Buch nicht abbrechen, da es ja nicht besonders dick ist. Ich werde Tinas Buchbesprechung verfolgen, da es mich schon auch interessiert, von wem diese Doppelmorde auf der Buchmesse begangen wurden und was die Beweggründe waren.

Es war schön zu lesen, geistig auf der Buchmesse zu sein, und auch noch Frankfurt. Es hätte ja auch Leipzig sein können. Doch leider verlässt man nach ca. 100-150 Seiten die Buchmesse, viele sind wieder nach Hause gereist. Da wäre ich schon gespannt, wie der Kommissar Hübsch seine Ermittlungen bei einer dermaßen großen geografischen Entfernung weiter nachgehen kann. Viele von den Figuren sind aus Amerika, aus Holland, aus England, aus Kanada ... angereist und es stehen ca. 500 Leute in Verdacht. Wir privaten Leute kennen die Buchmesse in einer sehr bescheidenen Form. Wir sind nur BesucherInnen, LeserInnen, während die Leute, die richtig mit Büchern zu tun haben, wie z.B. Verlage, AgentInnen, LektorInnen, SchriftstellerInnen, etc. für diese werden richtige Partys veranstaltet. Auf dieser Party, eine davon die Bertelsmann-Party, sind Normalsterbliche nicht eingeladen. Ich wusste bis dato gar nicht, dass es Buchmessenpartys gibt. Nun ja, dort wurden zwei Morde verübt ... Dieses Buchmesseflair hat mir gut gefallen, konnte mich gut hineinversetzen, abgesehen von den Morden, die fand ich nicht gut, aber es ist ja ein Krimi ... Ich könnte aber ein Buchmessebuch gut auch ohne Morde vertragen.

Wo hatte ich meine Schwierigkeiten? Dass der erste Mord schon gleich auf den ersten Seiten verübt wurde und man es mit vielen Namen zu tun bekommt, deren Gesichter ich mir schwer vorstellen konnte, da die Charaktere noch gar nicht ausgebildet waren. Das hat mich ein wenig überfordert, jetzt, in der für mich noch schweren Zeit, wo es mir etwas an Konzentration fehlt ...  

Wenn Tina mit dem Buch durch ist, werde ich hier ihren Link reinsetzen. 

Hier geht es zu Tinas Buchbesprechung. 





Montag, 18. September 2017

Colin Thompson: Bücher öffnen Welten

Lesen mit Anne


                                                                                                                                                      

Klappentext
Peter macht sich auf die Suche nach dem verschwundenen Buch "Für immer leben". Nach vielen Irrwegen stößt er auf den einzigen Menschen, der das Buch gelesen hat, das uralte Kind. "Colin Thompson erzählt davon, was in und hinter den Büchern geschieht, die uns sonst nur den Rücken zukehren." (DIE WELT) "Diese Parabel auf den Sinn von Leben und Sterben, von Werden und Vergehen ist, ... ähnlich wie "Der kleine Prinz" von Saint-Exupéry, ein Buch für jede Altersstufe." (NDR)


Autorenporträt
Colin Thompson wurde 1942 geboren und ist ein englisch-australischer Schriftsteller und Illustrator für Kinder- und Jugendliteratur. Er hat mehr als 70 Werke verfasst und ein Puzzles mit Büchermotiven wie sie in seinem hier voliegendem Werk zu finden sind, entwickelt.

Das Buch ist mit seinen 40 Seiten schnell gelesen, obwohl man angehalten ist, nicht schnell zu lesen, denn in dem Werk gibt es viel zu schauen und zu bestaunen. Jede Menge Bücher auf jeder Seite und jede Seite ist anders. Bücher öffnen Welten, damit ist der Buchtitel sehr gut getroffen. Sich Zeit lassen und entdecken. Originell fand ich die Figur das uralte Kind. Ich schreibe aber jetzt zu dieser Figur nichts weiter, sonst hat man schon zu viel verraten.

Mit Anne telefoniert: Auf jeden Fall ist dieses Buch jugendtauglich ohne Altersbeschränkung. Für Bücherliebhaber besonders geeignet aber auch für Kinder, die es mit Büchern nicht so haben. Jede Seite breitet eine ganze Welt von Büchern auf. Sehr farblich, sehr stilvoll und sehr originell. Eine Stadt von Büchern, die niemals aussterben wird … 

Und hier geht es zu Annes Buchbesprechung.


Weitere Informationen zu dem Buch

  • Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
  • Verlag: Lappan (15. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch, 9,99 €
  • ISBN-10: 3830361637
______________
Gelesene Bücher 2017: 39
Gelesene Bücher 2016: 72
Gelesene Bücher 2015: 72
Gelesene Bücher 2014: 88
Gelesene Bücher 2013: 81
Gelesene Bücher 2012: 94
Gelesene Bücher 2011: 86

Donnerstag, 10. August 2017

Ian McEwan / Der Zementgarten


Lesen in der Leserunde des Bücherforums Watchareadin



Klappentext
Papa ist tot, Mama stirbt und wird, damit keiner was merkt, einzementiert; die vier Kinder – zwei Mädchen und zwei Jungen zwischen 6 und 16 – haben das große Haus in den großen Ferien für sich. Im Laufe des drückend heißen, unwirklichen Sommers kapselt sich die Gemeinschaft der Kinder mehr und mehr gegen die Außenwelt ab, und keiner merkt, dass etwas faul ist.


Autorenporträt
Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er für ›Amsterdam‹ den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman ›Abbitte‹ wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.

Auszeichnungen

  •  Somerset-Maugham-Preis für ›Erste Liebe - letzte Riten‹, 1976
  •  Whitbread Prize für ›Ein Kind zur Zeit‹, 1987
  •  Ehrendoktorat der Sussex University, 1989
  •  Ehrendoktorat der University of East Anglia, 1993
  •  Prix Fémina étranger für ›Ein Kind zur Zeit‹ in französischer Übersetzung (›L'enfant volé‹), 1993
  •  Ian McEwan erhält den Booker Prize 1998 für ›Amsterdam‹, 1998
  •  Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung (Hamburg) für das Gesamtwerk von Ian McEwan, 1999
  •  Ian McEwan ist Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences, 1999
  •  ›People's Booker‹ für ›Atonement‹, 2001
  •  ›W. H. Smith‹-Literaturpreis für ›Atonement, 2002
  •  Herausgeber der ›New York Times‹ haben ›Atonement‹ als einen von sieben Titeln zu den ›Books of the Year‹ gewählt, 2002
  •  ›National Book Critics' Circle Fiction Award‹ für ›Atonement‹, 2003
  •  ›Deutscher Bücherpreis‹ in der Sparte ›Internationale Belletristik‹ für ›Abbitte‹, 2003
  •  ›Los Angeles Times Prize for Fiction‹ für ›Atonement‹, 2003
  •  ›Santiago Prize for the European Novel‹ für ›Atonement‹, 2004
  •  ›James Tait Black Memorial Prize for Fiction‹ für ›Saturday‹, 2006
  •  ›Common Wealth Award for Literature‹ für sein Gesamtwerk, 2007
  •  Oscar für die beste Filmmusik (Dario Marianelli) von ›Atonement‹, 2008
  •  ›Golden Globe‹ für das beste Kinodrama und den besten Soundtrack im Film ›Atonement‹, 2008
  •  ›Am Strand‹ wird Buch des Jahres des ›Galaxy British Book Award‹, 2008
  •  ›Atonement‹ erhält den Britischen Filmpreis ›BAFTA‹ für den besten Film und für das Szenenbild, 2008
  •  ›Wodehouse‹-Preis für den Roman ›Solar‹, 2010
  •  Jerusalem-Preis für sein Gesamtwerk, 2011

Verfilmungen

  •  Abbitte, Joe Wright, 2007
  •  First Love, Last Rites, Susanne Kaelin, 2006
  •  Enduring Love, Roger Michell, 2004
  •  First Love, Last Rites, Jesse Peretz, 1997
  •  Der Zementgarten, Andrew Birkin, 1993
  •  …und der Himmel steht still, John Schlesinger, 1993
  •  Der Trost von Fremden, Paul Schrader, 1990
  •  Schmetterlinge, Wolfgang Becker, 1987

Ian McEwan zählt mittlerweile auch zu meinen Favoriten, weshalb ich ein Leseprojekt starten werde. Dies ist nun mein drittes Buch von dem Autor, und ein viertes wartet noch auf meinem SuB. Mal schauen, was mich dieser Band erwarten lässt.


Weitere Informationen zu dem Buch

Taschenbuch 
208 Seiten 
erschienen am 02. Januar 1999 

978-3-257-20648-7 
€ (D) 11.00 / sFr 15.00* / € (A) 11.40 
* unverb. Preisempfehlung 


Und hier geht es auf die Verlagsseite von Diogenes.







Mittwoch, 9. August 2017

Michael Morpurgo / Nur Meer und Himmel

Die Geschichte meines Großvaters

Lesen mit Anne


Klappentext

Bestsellerautor Michael Morpurgo erzählt von der langsamen Annäherung eines Kriegsversehrten und seines Enkelsohns

Seit Michael denken kann, fürchtet er sich vor den Besuchen seines Großvaters. Nicht, weil dem alten Mann mehrere Finger fehlen und sein Gesicht von Verbrennungen entstellt ist, sondern weil seine Eltern in seiner Gegenwart so angespannt sind. Was dem Großvater zugestoßen ist – darüber spricht niemand. Nur Michael hört nicht auf, sich diese Frage zu stellen, und eines Tages bricht der Großvater das Schweigen.

Michael Morpurgo ist ein brillanter Erzähler – zusammen mit den farbigen Illustrationen von Gemma O’Callaghan brennt diese Geschichte lichterloh, bis ganz am Ende so etwas wie Frieden einkehrt.


Autorenporträt

Michael Morpurgo wurde 1943 in London geboren. Für seine Bücher wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, sein Roman ›Gefährten‹ wurde verfilmt und lief 2012 in den deutschen Kinos. Morpurgo hat drei Kinder und lebt mit seiner Frau in Devon, England.

Das Buch hat 2015 einen Literaturpreis erhalten.
Erworben habe ich diese interessante Jugendlektüre wiedermal von Anne-Marit Strandborg, die ein doppeltes Exemplar davon hatte.

Buchbesprechung

Da dies ja nun ein recht dünnes Büchelchen ist, verbinde ich hier auf dieser Seite die Buchvorstellung mit der Buchbesprechung. 
Mir hat das Buch recht gut gefallen, und man kann es allemal jüngere LeserInnen zum Lesen geben. Die Zielgruppe geht bei zwölf Jahren los, und nach oben sind auch keine Grenzen gesetzt. Auch als Erwachsene habe ich die kleine Geschichte mit großem Interesse gelesen. Ein Bilderbuch mit einer recht sensiblen Thematik. Mir waren auch die Figuren recht sympathisch, vor allem der kleine Michael, der gerne Dinge von seinem Großvater wissen möchte, worin die Erwachsenen gerne die Augen verschließen. Seelische Traumatisierungen ausgelöst von den Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs. Michael bekommt von seiner Mutter die Anweisung, den Großvater nicht anzustarren und ihm auch keine peinlichen Fragen zu stellen. Doch gerade Michael ist es, der sich für das erlittene Schicksal seines Großvaters interessiert. Als er eines Tages bei seinem Opa auf der Insel seine Ferien zubringen darf, finden die beiden auch ohne viel Worte zueinander. Bis schließlich der Großvater sich seinem Enkel öffnet, und sich ihm anvertraut und aus der Kriegszeit zu erzählen beginnt, und wie es dazu kam, dass der Großvater Körperteile verloren hatte. Dabei erfährt der Junge noch mehr, Trauriges über seine Großmutter und seiner eigenen Mutter ... Weiteres ist dem Buch zu entnehmen. 

Das Buch erhält von mir zwölf von zwölf Punkten und es ist auf jeden Fall jungen LeserInnen weiterzuempfehlen. 


Weitere Informationen zu dem Buch

·         Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
·         Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (19. Februar 2015)
·         Sprache: Deutsch, 14.99 €
·         ISBN-10: 3737352100



Montag, 5. Juni 2017

Virginia Baily / Im ersten Licht des Morgens

Klappentext
Chiara Ravello führt nach außen ein erfülltes Leben. Sie arbeitet als Übersetzerin in Rom und umgibt sich mit Freunden, gutem Essen, Theater und Musik. Nur wenige Gegenstände in ihrer Wohnung erinnern an Daniele, den sie aufzog und liebte wie ihren eigenen Sohn. Kaum jemand weiß von dem Schmerz, den sein Verlust für sie bedeutet. Erst als eine junge Frau aus Wales in Rom auftaucht und behauptet, Danieles Tochter zu sein, beginnt Chiaras Fassade zu bröckeln. Marias Ankunft führt Chiara weit zurück in ihre Vergangenheit, ins Kriegsjahr 1943, und weckt in ihr eine lang vergrabene Sehnsucht nach Versöhnung.

Autorenporträt
Virginia Baily studierte Italienisch, Französisch und Englisch und leitet eine Zeitschrift für Kurzgeschichten, die sie mitbegründete. Neben dem Schreiben gilt ihre Leidenschaft Reisen nach Afrika und Italien. Im ersten Licht des Morgens schrieb sie während eines langen Aufenthalts in Rom. Der Roman wurde in England zum Bestseller und erscheint in zwölf Ländern. Heute lebt die Autorin im südenglischen Exeter.

Weitere Informationen zu dem Buch

Auf der Verlagsseite ist ein Special abgedruckt. Virginia Baily im Interview zu ihrem Roman »Im ersten Licht des Morgens«

Und hier geht es auf die Verlagsseite von Diana, Verlagsgruppe Random House München.

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (12. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453359135





Donnerstag, 1. Juni 2017

Cecilia Ahern / Der Ghostwriter

Lesen mit Anne 

Anne hat uns obiges Buch aus unserer gemeinsamen Bücherliste ausgesucht. 

Klappentext
Herman Banks hat es vom armen Farmersjungen zum Multimillionär gebracht. Nur ein Wunsch treibt ihn noch um: Er möchte ein Buch schreiben, den großen, vollendeten Roman – und bezieht deshalb mit seiner jungen Frau das abgelegene Anwesen eines verstorbenen Autors in Südengland. Doch statt Inspiration zu finden, gerät Herman in eine mächtige Schreibblockade. Bis er im Zimmer mit der Kollektion alter Schreibmaschinen etwas Unheimliches vorfindet …
Autorenporträt
Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt. Sie wurde 1981 in Irland geboren und studierte Journalistik und Medienkommunikation in Dublin. Mit 21 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, der sie sofort international berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere weltweit veröffentlichte Bücher in Millionenauflage. Die Autorin wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, schreibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate sowie einen Zweiteiler für das ZDF. Auch ihr Roman ›Für immer vielleicht‹ wurde fürs Kino verfilmt. Cecelia Ahern lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Norden von Dublin.
Auf der Verlagsseite von Fischer kann man auch mehrere Interviews mit der Autorin entnehmen.

Von der Autorin habe ich nur einen Band vor mehreren Jahren gelesen. Zeit deines Lebens. Dieses Buch habe ich auf meinem Blog hier besprochen. Es hat bei mir nicht sooo wahnsinnig gut abgeschnitten. 

Weitere Informationen zu dem Buch

·         Taschenbuch: 160 Seiten, 8,99 €
·         Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (26. November 2015)
·         Sprache: Deutsch
·         ISBN-10: 3596196051

Und hier geht es auf die Verlagsseite. 



Montag, 22. Mai 2017

Simon Mason / Mondpicknick

Lesen mit Tina

Und wieder ist ein Monat vergangen. Christina und ich lesen zum Monatsende gemeinsam ein Buch. Diesmal war Tina mit dem Aussuchen unserer gemeinsamen Lektüre dran. 


Inhalt


Ein komischer Einfall war das von Papa, mitten in der Nacht und im Dunklen draußen im Park ein Picknick zu veranstalten. Aber Papa ist auch sonst seltsam in letzter Zeit. Manchmal trägt er den ganzen Tag seine Schlafsachen und manchmal ist er einfach weg, und wenn er dann nach Hause kommt, ist er noch seltsamer als vorher. Darum ist Martha diejenige, die „einen klaren Kopf bewahrt“, wie Mama immer gesagt hat. Früher war sie es, die sich um alles gekümmert hat – aber jetzt ist sie ja nicht mehr da. Also kümmert Martha sich um Tug, putzt und macht Essen. Und auch um Papa kümmert sie sich. Doch irgendwann werden Papas Probleme für Martha zu groß.„Wenn ich älter bin“, denkt Martha, „werde ich mich an dieses Mitternachtspicknick erinnern und denken, wie schön es war. Ich werde vergessen, dass ich Angst vor der Dunkelheit hatte und dass Papa komisch war. Ich werde mich an die Kerzen im Gras erinnern, die wie Flammenblumen aussahen, und an Tug, der von seinem Lieblingsauflauf träumte, und dass Papa gesagt hat, er hätte mich lieb.“
                 (Quelle: siehe hier)
  


Autorenporträt im Klappentext
Simon Mason schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene und ist in Deutschland für seine wunderbar komischen Geschichten über die Familie Quigley bekannt. Seine Bücher wurden schon für zahlreiche Preise nominiert. Simon Mason lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Oxford.
Dieses Buch habe ich gebraucht beim Bücher-Oxfam erworben. Aber ich habe keine Ahnung mehr, was mich zum Kauf bewogen hatte. Mal schauen, ob es uns gefallen wird. Tina hat schon ein paar Seiten gelesen und ihre ersten Eindrücke fallen recht positiv aus. 





Dienstag, 18. April 2017

Jakob Wassermann / Faber oder die verlorenen Jahre


Klappentext 
Als Eugen Faber nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in seine Heimatstadt zurückkehrt, liegt seine Welt in Trümmern: Er ist zum Außenseiter geworden, zum Fremden in seiner eigenen Familie. Jakob Wassermanns wiederentdeckter Roman ist ein erschütterndes und bewegendes Zeugnis der Entwurzelung einer ganzen Generation.
Sechs Jahre hat sich der junge Architekt Eugen Faber in russischer Gefangenschaft nach seiner Frau, seiner großen Liebe und Seelenverwandten, gesehnt und schließlich eine gefährliche Flucht auf sich genommen. Doch das Leben ist inzwischen weitergegangen. Seine Frau erkennt er kaum wieder, sein kleiner Sohn kann sich nicht an ihn erinnern. In seinem Beruf wird er nicht mehr gebraucht, und auch Ideologien bieten ihm keinen Halt. Zunehmend verzweifelt versucht er, sich in eine Welt einzufügen, die nicht mehr die seine ist.
Mit außerordentlichem Einfühlungsvermögen erkundet Jakob Wassermann das quälende Ringen um Nähe und Verständnis. In den 1920er-Jahren war er einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. 1933 sollten seine Werke den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten zum Opfer fallen, doch schon 1924, als er den vorliegenden Roman veröffentlichte, ahnte er das nahende Unheil voraus. In einer Zeit des brüchigen Friedens und des drohenden Zerfalls Europas stellt der Roman existenzielle Fragen, die uns auch heute noch beschäftigen: nach dem Wert von Menschlichkeit, Respekt und gegenseitiger Achtung.


Autorenporträt
Jakob Wassermann (1873–1934), als Sohn eines jüdischen Gemischtwarenhändlers in Fürth geboren, gelangte Ende der 1920er-Jahre zu Weltruhm: Seine von der Psychoanalyse beeinflussten Romane waren Bestseller und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Verbrennung seiner Bücher 1933 in Deutschland bedeutete seinen materiellen wie auch psychischen Ruin.

Meine ersten Leseeindrücke

Als ich die ersten Seiten begonnen habe zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören. Nun hoffe ich, dass die Spannung und das Interesse weiterhin bis zum Ende erhalten bleiben.


Weitere Informationen zu dem Buch
€ 26,95 [D] inkl. MwSt. € 27,80 [A] | CHF 35,90* 
(* empf. VK-Preis) 

Gebundenes Buch, Leinen mit SchutzumschlagISBN: 978-3-7175-2416-8

Erschienen: 26.09.2016 

Und hier geht es auf die Verlagsseite von Manesse.



Mittwoch, 29. März 2017

Ian McEwan / Kindeswohl


Klappentext
Familienrecht ist das Spezialgebiet der Richterin Fiona Maye am High Court in London: Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls. In ihrer eigenen Ehe ist sie seit über dreißig Jahren glücklich. Da unterbreitet ihr Mann ihr einen schockierenden Vorschlag. Und zugleich wird ihr ein dringlicher Gerichtsfall vorgelegt, in dem es um den Widerstreit zwischen Religion und Medizin und um Leben und Tod eines 17-jährigen Jungen geht.


Autorenporträt
Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er für ›Amsterdam‹ den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman ›Abbitte‹ wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.

Auszeichnungen

·      Somerset-Maugham-Preis für ›Erste Liebe - letzte Riten‹, 1976
·      Whitbread Prize für ›Ein Kind zur Zeit‹, 1987
·      Ehrendoktorat der Sussex University, 1989
·      Ehrendoktorat der University of East Anglia, 1993
·      Prix Fémina étranger für ›Ein Kind zur Zeit‹ in französischer Übersetzung (›L'enfant volé‹), 1993
·      Ian McEwan erhält den Booker Prize 1998 für ›Amsterdam‹, 1998
·      Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung (Hamburg) für das Gesamtwerk von Ian McEwan, 1999
·      Ian McEwan ist Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences, 1999
·      ›People's Booker‹ für ›Atonement‹, 2001
·      ›W. H. Smith‹-Literaturpreis für ›Atonement, 2002
·      Herausgeber der ›New York Times‹ haben ›Atonement‹ als einen von sieben Titeln zu den ›Books of the Year‹ gewählt, 2002
·      ›National Book Critics' Circle Fiction Award‹ für ›Atonement‹, 2003
·      ›Deutscher Bücherpreis‹ in der Sparte ›Internationale Belletristik‹ für ›Abbitte‹, 2003
·      ›Los Angeles Times Prize for Fiction‹ für ›Atonement‹, 2003
·      ›Santiago Prize for the European Novel‹ für ›Atonement‹, 2004
·      ›James Tait Black Memorial Prize for Fiction‹ für ›Saturday‹, 2006
·      ›Common Wealth Award for Literature‹ für sein Gesamtwerk, 2007
·      Oscar für die beste Filmmusik (Dario Marianelli) von ›Atonement‹, 2008
·      ›Golden Globe‹ für das beste Kinodrama und den besten Soundtrack im Film ›Atonement‹, 2008
·      ›Am Strand‹ wird Buch des Jahres des ›Galaxy British Book Award‹, 2008
·      ›Atonement‹ erhält den Britischen Filmpreis ›BAFTA‹ für den besten Film und für das Szenenbild, 2008
·      ›Wodehouse‹-Preis für den Roman ›Solar‹, 2010
·      Jerusalem-Preis für sein Gesamtwerk, 2011
(Quelle: Diogenes Website)


Verfilmungen

·      Abbitte, Joe Wright, 2007
·      First Love, Last Rites, Susanne Kaelin, 2006
·      Enduring Love, Roger Michell, 2004
·      First Love, Last Rites, Jesse Peretz, 1997
·      Der Zementgarten, Andrew Birkin, 1993
·      …und der Himmel steht still, John Schlesinger, 1993
·      Der Trost von Fremden, Paul Schrader, 1990
·      Schmetterlinge, Wolfgang Becker, 1987
(Quelle: Diogenes Website)

Dies ist mein erstes Buch von Ian McEwan. Ich habe so viele positive Rückmeldungen gehabt, dass ich schließlich selbst ganz neugierig auf den Autor geworden bin. 

Ich habe ein paar Seiten gelesen, und es liest sich sehr spannend. 


Weitere Informationen zu dem Buch:

   Taschenbuch: 224 Seiten, 12,00 €
   Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (24. August 2016)
   ISBN-10: 3257243774

Und hier geht es auf die Website von Diogenes.