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Sonntag, 31. August 2014

Agota Kristof / Die Analphabetin

Klappentext
Fremd in einer fremden Sprache – und doch wurde sie zu einer der wichtigsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Nach einer wohlbehüteten Kindheit in Ungarn hatte Agota Kristof unter der kommunistischen Herrschaft zu leiden. Als ihr Vater verhaftet wurde, musste das junge Mädchen in ein staatliches Internat. 1956 floh Agota Kristof mit ihrem Mann und ihrem vier Monate alten Kind in die französischsprachige Schweiz. Dort war sie plötzlich eine Analphabetin und musste eine völlig neue Sprache erlernen

Autorenporträt
Agota Kristof, geboren 1935 in Csikvánd in Ungarn, verließ ihre Heimat während der Revolution 1956 und gelangte über Umwege nach Neuchâtel in die französischsprachige Schweiz. Als Arbeiterin in einer Uhrenfabrik tätig, erlernte sie die ihr bis dahin fremde Sprache und schrieb auf Französisch ihre...
Das Buch habe ich von meiner Buchfreundin Anne geschenkt bekommen und es gefällt mir sehr gut, den ersten gelesenen Seiten zufolge.

Das Buch ist sehr dünn. Es umfasst nicht einmal hundert Seiten. Die Schrift ist recht groß mit vielen Absätzen. Das Buch werde ich heute locker am Stück durchlesen können.

Es ist recht interessant geschrieben. Schon von der ersten Zeile an.




Dienstag, 25. März 2014

Zsuzsa Bánk / Der Schwimmer

Klappentext
Ungarn 1956: Die Panzer rollen, der Aufstand schlägt fehl, die Hoffnung scheitert, daß die Welt eine andere hätte werden können. Ohne ein Wort verläßt Katalin ihre Familie und flüchtet über die Grenze in den Westen. Ihr Mann Kálmán verkauft Haus und Hof und zieht fortan mit den Kindern Kata und Isti durch das Land. Während Kálmán in Schwermut...

Autorenporträt
Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Heute lebt sie als Autorin mit ihrem Mann und zwei Kindern in Frankfurt am Main. Für ihren ersten Roman »Der Schwimmer« wurde sie mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. Für die Erzählung »Unter Hunden« aus ihrem Erzählungsband »Heißester Sommer« erhielt sie den Bettina-von-Arnim-Preis. Zuletzt erschien ihr Roman »Die hellen Tage«.
Von der Autorin habe ich Die hellen Tage gelesen. Ist allerdings schon einige Zeit her. Das Buch hatte mir auch recht gut gefallen.

Der Schwimmer ist auch ein schönes Buch. Lese ich ganz gerne, habe die ersten fünfzig Seiten schon durch. Eine etwas traurige Geschichte ...






Donnerstag, 18. Oktober 2012

Sándor Márai / Die Glut





Gebunden, Miniformat
224 Seiten
10,00 €
ISBN: 9783492272773


Klappentext
Darauf hat Henrik über vierzig Jahre gewartet: Sein Jugendfreund Konrád kündigt sich an. Nun kann die Frage beantwortet werden, die Henrik seit Jahrzehnten auf dem Herzen brennt: Welche Rolle spielte damals Krisztina, Henriks junge und schöne Frau? Warum verschwand Konrád nachjenem denkwürdigen Jagdausflug Hals über Kopf? 


Autorenportrait
Sándor Márai wurde 1900 in Kaschau (heute Košice, Slowakei) geboren. »Die Schwester«, 1946 verfasst und publiziert, war der letzte Roman, der in seiner Heimat erschien. 1948 verließ Márai Ungarn, exilierte nach Italien und lebte zwischen 1952 und seinem Freitod im Jahre 1989 im amerikanischen San Diego. Zuletzt erschienen auf Deutsch seine Romane »Befreiung« und »Die Schwester«.
Nur ein kurzer Kommentar, eine Buchbesprechung liefere ich im separaten Link nach dem Lesen der Lektüre:

Ich habe nun das Buch bald durch, und kann mich eigentlich mit dem, was im Klappentext steht, nicht wirklich anfreunden. Eigentlich geht es hier um die wahre und unwahre Freundschaft zwischen zwei Jungen, später Männer, doch der Klappentext hat den Fokus auf eine Liebesgeschichte gesetzt. Die gibt es zwar auch, aber sie steht nicht primär im Vordergrund.