Mittwoch, 5. April 2017

María Dueñas / Wenn ich jetzt nicht gehe

Lesen mit Anne

Klappentext
Mauro Larrea erhält eine Nachricht, die seinen Ruin bedeutet. Einst in den Silberminen Mexikos reich geworden, kämpft er um eine neue Chance und trifft auf die Frau, die sein Schicksal entscheidet … Wenn ich jetzt nicht gehe ist eine abenteuerliche Jagd nach dem Glück, ein Roman über die Kraft des Neuanfangs und packende, bewegende Literatur.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist Mexiko-Stadt der Mittelpunkt der Neuen Welt und Mauro Larrea einer ihrer wohlhabendsten Bewohner. Er nennt einen Barockpalast sein Zuhause, besitzt Minen, Ländereien, Kutschen, Pferde, Logen überall … Jahre zuvor kam er mit nichts ins Land, als Witwer, als Vater zweier Kinder. Sein kühner Aufstieg begann. Doch jetzt soll nach zwanzig Jahren Arbeit im Bauch der Erde alles verloren sein, wegen einer einzigen Entscheidung! Hals über Kopf verlässt er die Stadt, versucht sein Lebensglück ein zweites Mal zu machen und begegnet Soledad Montalvo, einer schönen, einer klugen, einer unberechenbaren Frau.


Autorenporträt
María Dueñas, geboren 1964, lehrte in Murcia Englische Literatur, bis ihr Debütroman 2009 alle Rekorde brach. Mittlerweile ist ihr Werk in 35 Sprachen übersetzt, mehrfach ausgezeichnet und in eine Fernsehserie verwandelt. Wenn ich jetzt nicht gehe ist ihr dritter Roman und war 2015 das meistverkaufte Buch Spaniens.


Weitere Informationen zu dem Buch:

D: 24,00 € 
A: 24,70 € 
CH: 34,50 sFr

NEU
Erschienen: 06.03.2017
Gebunden, 589 Seiten
ISBN: 978-3-458-17702-9 

Auch als eBook erhältlich.

Und hier geht es auf die Verlagsseite von Suhrkamp und Insel.

Dies ist das erste Buch, das wir, Anne und ich, von der Autorin gerade lesen. 



Kommentare:

  1. Ich bin auf Seite 78, Mira. Bis hierher liest es sich ganz gut. Habe auf Amazon einige 3-Sterne-Rezis gelesen. Bin gespannt, ob sich die Kritik bewahrheitet.

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  2. Moin, Anne, dann bist du ja schon sehr weit. Ich bin noch nicht richtig drin in der Geschichte. Bin abends zu müde aber so langsam naht ja das Wochenende. Die Zeit vergeht abends so wahnsinnig schnell.
    Liebe Grüße, Mira

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